Heute beim Bäcker

Die Mittagspause ist sowieso meine liebste Zeit des Tages, aber heute hat sie uns wieder jemand unerwartet versüßt. Meine Kollegin und ich hatten gerade unsere Brötchen bezahlt und eingesteckt, da wurde die Bestellung der nächsten Kundin aufgenommen:
“Ein Käsebrötchen bitte.”
“Gerne. Zum Mitnehmen?”
“Nein, zum Essen!”

Von einem ähnlichen Fall erzählte eben eine Bekannte, der sich so an einem Schulkiosk zugetragen haben soll:
“Ich hätte gerne den Schokoriegel mit dem Löwen.”
“Lion?”
“Nein, kaufen!”

E-Postbrief – Alternative zur E-Mail?

Den Grund für die Einführung des E-Postbriefs habe ich ja von Anfang nicht nachvollziehen können – warum sollte ich für das Versenden von E-Mails Porto zahlen?! Aber okay, vielleicht gibt’s ja wirklich eine Zielgruppe dafür, die das Internet und E-Mails für undurchsichtig und unsicher genug halten, um stattdessen den ziemlichen teuren Betrag von 55 Cent pro Nachricht zu entrichten. Schließlich kann man das ganze ja auch ausdrucken und von der Post als herkömmlichen Brief zustellen lassen, wenn der Empfänger noch kein entsprechendes Kono bei der Post hat.

Heute dann bekam ich einen Testbericht zum E-Postbrief in die Hände, der mich in meiner Meinung, dass das alles Unsinn und Abzocke sei, voll und ganz bestätigt. Auf Test.de ist zu lesen, wie unausgereift das System noch ist; es wird von Problemen beim Aktivieren und Einstellen berichtet, von Problemen beim Versand und beim Ausdrucken der Mails und derer Anhänge. Sehr schön: auch für weiße Ausdrucke anstelle der angehängten Fotos scheint die Post das erhöhte Porto zu verlangen. Wow, was für ein gelungener Start…