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Babelfish

Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigten automatischen “Übersetzungen”, die man sich auf Seiten wie Babelfish von seinen Texten anfertigen lassen kann. Der folgende Text ist ein Ausschnitt aus einer Uni-Hausaufgabe einer Freundin, Thema: synthetische und analytische Sprachen. Ihr Original ist auf Englisch; die Babelfish-Übersetzung ins Deutsche haben wir zum Spaß erstellt. Besonders gelungen ist der erste Satz!

Zu die Entwicklung von Englisch von einem Chemiefasergewebe zu einer analytischen Sprache veranschaulichen hinsichtlich der vergleichbaren und superlative Aufbauten des Adjektivs muss man alt betrachten Englisch zuerst, wo die synthetischen Muster mit – äh – est beenden. Im dreizehnten Jahrhundert Latein gewann immer mehr Einfluss auf die Sprache, die zu ein analytisches führen Muster mit mehr und die meisten. Danach wurde die inflectional Art des Schreibens mehr populär wieder. Heutzutage glauben Experten dass bis die Mitte des Zeitraums analytisch und das Chemiefasergewebe waren frei auswählbar. Betrachten des Endes des 17. Jahrhunderts es kann gesehen werden, dass die Chemiefasergewebeformen – äh und – est mit einsilbigem beehrt wurden Adjektive, wie großes, größer, am größten. Die komplizierten Richtlinien für bisyllabic Adjektive waren später sich entwickelt.

 

Interessantes aus der Sprachwissenschaft

Sprachwissenschaft kann ein sehr spannendes Gebiet sein. Im Moment regt sich ja wieder alle Welt auf, dass unsere Sprache so vom Englischen infiltriert wird. Mal ganz davon abgesehen, dass das ein völlig normaler Prozess ist, lässt sich weder die Entwicklung einer Sprache von außen beeinflussen oder zurückdrehen noch kann man neuartige Entwicklungen dauerhaft als “falsches Deutsch” bezeichnen, denn richtig ist das, was die Mehrheit der Bevölkerung als richtig anerkennt, nicht was der Duden vorschreibt.

Übernahmen von Wörtern in andere Sprachen hat es immer schon gegeben (man beachte den starken Einfluss des Lateinischen in vielen europäischen Sprachen) und wird es immer geben; oft wurden diese neuen Lehnwörter auch an die eigenen Sprachgewohnheiten angepasst.

Ein schönes Beispiel dafür ist der altenglische Ausdruck für “Perle”, der von dem lateinischen Wort “margarita” abgeleitet wurde. Da die Menschen dort “margarita” allerdings nicht richtig aussprechen konnten, machten sie daraus “mere greot”. Lautlich ähnlich, heißt es übersetzt “sea pebble”, also etwa “Meereskiesel”.

Auch ein schönes Beispiel für Sprachentwicklung: Das Gänseblümchen, heute in Englisch als “daisy” bezeichnet, hieß ursprünglich “dæges eage”, also “day’s eye”.