Posted in Highlights aus der Uni, Schule on 05/15/2009 12:41 pm by verena
… ist bestimmt nicht immer einfach. Sätze wie “How do you felt about xy” kann man im Nachhilfeunterricht dementsprechend gerade noch verstehen (zumindest bei Unter- und evtl. noch Mittelstufe). Dass genau diese Formulierung aber in einem Fachdidaktik- Referat in der Uni von Englischstudenten verwendet wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! Das bestätigt nur wieder meinen Eindruck, dass ein guter der Leute, die Englisch studieren, sprachlich nicht wirklich sicher sind. Schlimm nur, dass ausgerechnet diese Leute auf Lehramt studieren.
Besonders schön sind auch immer die, die im Studium noch nicht kapiert haben, dass in der 3. Person Sg. im Präsens ein “s” ans Verb gehängt wird oder dass “information” auch im Plural nicht zu “informations” wird. Kann alles mal passieren, wenn man sich verspricht, aber dann sollte es einem wenigstens auffallen und nicht dreimal in einem Satz passieren. Auch immer wieder ein Highlight: Die Leute, die kein “th” aussprechen können oder ganz allgemein eine unglaublich schlechte Aussprache haben (ich sage nur Auslautverhärtung!). Und sowas soll dann Schülern Englisch beibringen…
Posted in der liebe Alltag on 05/09/2009 08:44 pm by verena
Meine bisherige Bilanz zu Hagen: Besser als sein Ruf.
Viele, denen wir von unserem Umzug erzählten, konnten überhaupt nicht verstehen, wie man freiwillig nach Hagen ziehen könne; so eine unglaublich hässliche und heruntergekommene Stadt (eine Kommilitonin meinte zwar, schlimmer als Wuppertal könnte es nirgendwo sein, aber dieser Meinung schließe ich mich definitiv nicht an!). Bisher muss ich sagen: Ich mag Hagen. Eine schöne Innenstadt, alles, was man so an Läden braucht zu Fuß zu erreichen, nette Nachbarn und eine tolle Wohnung. Was will man mehr?
Posted in Wissenswert on 05/09/2009 08:37 pm by verena
Wieso gibt es immer wieder Trendnamen, die sich jahrelang halten und dann plötzlich verschwinden? Wieso scheint es bei diesen Trendnamen (Klang-) Muster zu geben, die sich im Laufe der Zeit ändern? Einen sehr spannenden Artikel dazu gibt es hier.
Posted in Highlights aus der Uni on 05/07/2009 06:18 pm by verena
Ein Dozent, der sich normalerweise in seinen Vorlesungen darauf beschränkt, Folien auf dem OHP zu zeigen, versucht sich dieses Semester mal mit dem Beamer. Klappt auch alles ganz gut soweit. Gestern wollte er dann allerdings einen Fluss auf einer Karte zeigen. Er also, in gewohnter Manier, mit dem Finger am Bildschirm seines Laptops gezeigt. Als die Studierenden dann anmerkten, dass sie nichts sehen könnten, entschuldigte er sich für seine Wurstfinger und versuchte, “weitere Schatten” zu vermeiden. Hat nen Moment gedauert, bis er begriffen hatte, dass der Beamer gar nichts dafür konnte :)
Posted in der liebe Alltag on 05/04/2009 09:25 am by verena
Von einigen kleineren Malheuren beim Umzug hatten Enno und ich ja schon berichtet. Heute morgen stellte dann der Elektriker, der eigentlich schon Donnerstag hätte durch sein sollen, fest, dass wir das Schloss ausgetauscht haben. Gut, dass ich heute erst spät Uni habe und ihn reinlassen konnte.
Der Fliesenleger hat weniger Glück: Zwar ist der Estrich für die neuen Fliesen schon drin, die Fliesen selber fehlen aber und können auch kaum verlegt werden, während wir dreimal am Tag durch den Flur müssen. Wie es da weitergehen wird, wissen wir noch nicht. Nur seltsam, dass beide davon ausgingen, die Wohnung leer vorzufinden; wir hatten klar gesagt, dass wir Freitag schon einziehen wollen. Schließlich hatte man uns angekündigt, dass Fliesenleger und Elektriker Mittwoch und Donnerstag fertig werden würden…
Posted in der liebe Alltag on 05/03/2009 10:10 pm by verena
das ist in Kurzform die Bilanz unseres Umzugs. Im Großen und Ganzen hat alles funktioniert: Donnerstag abend den Sprinter in Bochum beladen (damit ist bewiesen, dass wir all unsere Möbel inklusive Couch auch zu zweit schleppen können), Freitag morgen nach Hagen gefahren und dort auf die Umzugshelfer gewartet. Über den Tag verteilt kamen mehrere hinzu, was unsere steigende Erschöpfung zumindest einigermaßen ausgleichen konnte. Am frühen Nachmittag holten wir dann meine Sachen in Wuppertal und waren gegen 17 Uhr soweit, dass sich fünf Männer ohne Grillanzünder um einen Grill scharten und versuchten, uns mit Essen zu versorgen.
Ich muss schon zugeben: In die 4. Etage zu ziehen, war vielleicht nicht die schlauste Idee. Auch mit relativ wenigen großen/schweren Möbelstücken war es eine sehr mühselige Plackerei, sodass wir am Ende alle nicht mehr konnten und sehnsüchtig auf das Essen warteten.
Mit dem Umzug selber lief zwar alles wie geplant, eine Sache ist allerdings trotzdem dumm gelaufen: Der Flur, der noch vor unserem Umzug am Freitag neu gefliest werden sollte, war noch nicht fertig, als wir die ersten Kartons hoch schleppten. Somit liefen alle Helfer über den frischen Estrich. Ich bin mal gespannt, wann nun die Fliesen kommen; zwei Tage nicht den Flur betreten zu können ist irgendwie keine gute Option.
Gestern wachten wir beide mit einem sehr starken Muskelkater auf, machten uns aber dennoch unverzüglich an die Arbeit und räumten Karton um Karton aus. Zwischendurch gings zum Einkaufen (wir sind nun um einen Handtuchschrank und diverse Kleinigkeiten reicher), sodass nun nur noch der Kleiderschrank fehlt (der kommt in zwei Wochen).
Heute, zwei Tage später, sind schon erstaunlich viele Kisten ausgepackt. Das Wohnzimmer steht und wird nur noch von einer Menge leerer Kartons verunziert. Im Arbeitszimmer sind alle Regale eingeräumt, dort stehen allerdings noch eine Menge Kartons mit meinem Krimskrams rum. Die Küche ist der absolute Hammer und mittlerweile auch komplett eingeräumt. Mittlerweile sind wir beide erschöpft und bräuchten dringend ein Wochenende. Aber wir sind rundum glücklich und zufrieden im neuen Heim :)