Gewusst, wie!

Wie kriege ich eigentlich eine Horde lauter, pubertärer Teenager – ähm, ich meine natürlich, eine Schulklasse – ruhig gestellt? Eine belgische Lehrerin hat dafür eine sehr interessante Möglichkeit gefunden, als sie keine Lust auf ständige Unruhe im Mathe-Unterricht mehr hatte. Da die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler die Fantasy-Serie “Game of Thrones” im Fernsehen verfolgte, kündigte sie an, von nun an bei zu viel Lärm jedes Mal den Namen des Charakters an die Tafel zu schreiben, der als nächstes sterben wird. Das ist dann wohl der Vorteil, wenn man die Buchreihe schon kennt, die Schülerinnen und Schüler aber nicht! :-D

Eine Zeitung brachte diese Meldung übrigens unter der Überschrift “spoilered rotten kids”, eine sehr schöne Anlehnung an die Redewendung “to spoil someone rotten”, also “jemanden (zu sehr/nach Strich und Faden) verwöhnen”.

Schlechte Rechtschreibung – ein Phänomen der letzten Jahre?

In letzter Zeit höre und lese ich dauernd davon, wie schlecht es um unser Bildungssystem bestellt ist. Glaubt man den zunehmend hysterischen Artikeln und Stammtischgesprächen, dann sind die Jugendlichen heutzutage zu keiner simplen Addition mehr in der Lage, und wenn sie den eigenen Namen buchstabieren können, kann man noch froh darüber sein. Ehrlich gesagt nervt mich diese Übertreibung zunehmend. Klar steht in unserem Bildungssystem nicht alles zum Besten. Natürlich gibt es immer einen Anlass, Dinge weiter zu verbessern. Aber ich finde es verlogen, wenn sich Menschen, die selber oft die grundlegenden Regeln der Zeichensetzung nicht kennen und mit Deppenapostrophen nur so um sich werfen, über die ach so dumme Jugend aufregen.

Ich gehöre dieser Generation junger Erwachsener an, die so oft mit ins Kreuzfeuer gerät. Wir sind diejenigen, während derer Schulzeit die Rechtschreibreform durchgeführt wurde, die für viele Ältere schon ein Schritt Richtung Untergang des Abendlandes war. Wir waren diejenigen, die die ersten “Opfer” moderner Unterrichtsformen waren. Ja, teilweise waren wir wirklich Opfer falsch verstandener oder schlecht durchgeführter neuer Ansätze. Hey, wir haben es überlebt und, Überraschung, eine ganze Menge von uns haben sogar sehr gut Lesen und Schreiben gelernt! Heutzutage werden viele dieser Methoden viel besser und souveräner eingesetzt als damals, und diese Methoden sind auch nicht alle nur Humbug. Schule und Lernen hat viele Gesichter und bietet fast unendlich viele Möglichkeiten.

Was viele Menschen nicht wahrhaben wollen: Es gibt nicht die eine einzig richtige Methode, mit der alle Kinder alles lernen. Auch was vielen Kindern hilft, kann ein anderes verzweifeln lassen, und was viele Kinder keinen Schritt weiter bringt, kann für ein Kind den Durchbruch bringen. Und manche brauchen einfach ein bisschen länger als andere. Das Stichwort lautet: Methodenvielfalt. Und individuelle Förderung. Ein unbeliebtes Wort, das quasi synonym mit Chaos an Grundschulen verwendet wird, ich weiß. Das Problem daran ist aber nicht, dass es Quatsch ist, sich mit den spezifischen Problemen eines jeden Kindes auseinanderzusetzen, sondern dass es unter den gegebenen Umständen und den zur Verfügung stehenden Mitteln oft einfach nicht möglich ist.

Natürlich ist bei der Modernisierung von Schule und Unterricht in den letzten Jahrzehnten nicht alles super gelaufen. Dass momentan zu viele Kinder und Jugendliche durch’s Netz fallen und am Ende ohne Schulabschluss und mit schlechten Grundkenntnissen in vielen Bereichen einen denkbar schlechten Start ins Erwachsenenleben haben, ist sicher richtig. Aber da spielen auch gesellschaftliche und politische Probleme eine große Rolle. Außerdem ist es ja nun nicht so, als hätte es so etwas früher nicht gegeben. Und es liegt auch nicht alles daran, dass deutsche Lehrer heutzutage einfach unfähig und naiv sind, wie so viele Leute offenbar glauben.

Ja, mir tut es auch in den Augen weh, wenn ich bei Facebook oder in Blogs Kommentare lese, wo sich auf zehn Wörtern zwanzig Rechtschreibfehler tummeln, von schlechter Grammatik, falscher Zeichensetzung und abenteuerlicher Groß- und Kleinschreibung ganz zu schweigen. Aber oft genug kommen diese Kommentare offenkundig nicht von Jugendlichen, sondern von Männern und Frauen mittleren Alters. Wenn ich durch die Stadt gehe und mir die Schilder und Schaufenster genauer anschaue, könnte ich schreien, so viele Deppenapostrophe sind zu sehen. Und da kann mir keiner erzählen, dass diese Schilder und Aufschriften allesamt von minderbemittelten Jugendlichen entworfen wurden. Wenn ich lese, was erwachsene Menschen in E-Mails an Fehlern verzapfen, ohne es zu merken oder sich der eigenen Schwäche bewusst zu sein, amüsiere ich mich darüber. Ja, ich würde mir auch wünschen, dass sich alle Menschen gewählt und korrekt ausdrücken könnten, weil das die Kommunikation allgemein erleichtern würde. Das können aber nunmal nicht alle. Nobody’s perfect! Dafür haben sie andere Qualitäten, andere Fähigkeiten. Und das ist doch auch okay so; es muss doch nicht jeder ein halber Schriftsteller oder Dichter sein!

Schlechte Rechtschreibung als Auszeichnungsmerkmal der Jugend von heute? Kann ich so nicht bestätigen, denn auch in der Generation meiner Eltern und Großeltern gibt es ja ganz offensichtlich sehr viele Menschen, deren Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht gerade perfekt ist. Man werfe nur einmal im Supermarkt einen Blick auf die Einkaufszettel fremder Leute – man kann sich kringeln vor Lachen! Alle Opfer eines schlechten Bildungssystems? Obwohl früher ja alles angeblich so viel besser war? Könnte zwar sein, glaube ich aber nicht. Der entscheidende Punkt ist: Es ist vielen einfach egal. Weil es wichtigere Dinge gibt im Leben. Es ist ihnen egal, ob man ein Apostroph nun bei einem Genitiv oder einem Plural einsetzen darf, sie tun es einfach und halten es für richtig. Viele wären schon überfordert, wenn sie die Begriffe Genitiv und Plural erklären sollten! Und regen sich dann auf, wenn die eigenen Sprösslinge es nicht für nötig erachten, in privater Kommunikation auf korrekte Kommata zu achten. Daran muss dann aber die Schule von heute schuld sein. Halleluja! Wir war das nochmal mit dem ersten Stein?

Lügen zu Erziehungszwecken?

Vor einiger Zeit las ich einen interessanten Artikel zu einer Studie, ob und wie bzw. in welchen Fällen Eltern in den USA und China ihre Kinder belügen. Diese Studie brachte spannende Ergebnisse zu Tage, insbesondere im Vergleich der Daten zwischen den beiden Ländern. Unterschieden wurde zwischen sechs Arten von Lügen: “Ich gehe gleich”-Lügen, “Wenn du dich jetzt nicht benimmst”-Lügen, Lügen in Bezug auf Essen und Geld, “Du warst toll”-Lügen und Märchenlügen. Fast alle Arten von Lügen würden in China häufiger benutzt als in den USA. Dort drohten sogar 21% der Eltern ihrem Kind mit dem Tod (in den USA immerhin noch 4%). Während Erziehungslügen in China als legitimes Erziehungsmittel wahrgenommen würden, sähen viele US-Amerikaner in ihnen den letzten Ausweg.

Der Artikel hat mich durchaus zum Nachdenken gebracht – in welchen Fällen ist eine Lüge gegenüber Kindern nun angemessen oder gar notwendig? Oder ist es besser, immer 100%ig die Wahrheit zu sagen? Denn eigentlich wird Ehrlichkeit Kindern ja immer wieder als Tugend gepriesen. Aber was ist mit Notlügen? Und sollte man deshalb auch auf die Geschichte vom Weihnachtsmann und auf die Zahnfee lieber verzichten?

Lügen wie “Ich habe kein Geld dabei” sind einfach dumm – besonders, wenn einen das Kind dann kurz darauf dabei erwischt, dass man vielleicht doch etwas kaufen muss. Außerdem suggeriert diese Antwort: “Hättest du gefragt, als ich Geld dabei hatte, hättest du es auch bekommen.” Stellt also die Quengelei nicht ab. Dann doch lieber ehrlich antworten: “Nein, wir kaufen heute keine Süßigkeiten.” oder “Du hast genug Kuscheltiere zu Hause, wir können nicht dauernd neue kaufen.” Das mag weiteres Theater nach sich ziehen, ist aber auf Dauer die einzige Möglichkeit, das Quengeln abzustellen.

Sätze wie “Wenn du jetzt nicht mitkommst, dann lasse ich dich hier alleine stehen.” stellen sich oft als zweischneidiges Schwert heraus: Die Eltern würden niemals wirklich weggehen, bleiben meist zehn Meter weiter stehen und fangen wieder an zu rufen oder kommen gar sofort zurück. Was lernt das Kind daraus? Ich muss nur trotzig stehenbleiben, und alles dreht sich wieder um mich. Die Drohung kann durchaus mal den gewünschten Effekt haben, aber oft hat das Kind den längeren Atem bzw. den größeren Trotz.

Motivationslügen dagegen sind für mich definitiv sinnvoll und legitim. Einem Kind, das gerade anfängt, Flöte oder Geige zu spielen, sollte man keinesfalls sagen, dass es ganz grauenhaft klingt und es ja keinen einzigen Ton trifft – egal, wie sehr einem die Ohren weh tun. Das demotiviert nur unnötig. Klar sollte man nicht immer alles, was das Kind tut, über den grünen Klee loben, und oft ist konstruktive, sachliche Kritik hilfreich. Aber schonungslose Ehrlichkeit hilft einem nicht weiter, wenn einem eine Vierjährige stolz ihr neues “Kunstwerk” präsentiert. Und ein ganz wichtiger Punkt, gerade am Anfang oder wenn ein Kind Schwierigkeiten mit etwas hat: Immer wieder loben, selbst für kleine Fortschritte. Ohne Erfolg keine Motivation, und Lob vermittelt Erfolge.

Märchenlügen sind ein schwierigeres Thema. Ich bin kein großer Fan von Märchen und würde sie meinem Kind zumindest nicht als wahre Geschichte, sondern eben als Märchen erzählen. Fabelwesen würde ich nie als reale Geschöpfe präsentieren wollen. Beim Weihnachtsmann wird die Sache schon schwieriger. Im Prinzip könnte man das Thema einfach nicht ansprechen. Aber spätestens im Kindergarten wird das Kind von alleine damit anfangen, zumal die rot gekleideten Herren mit Rauschebart ja auch auf jedem Weihnachtsmarkt präsent sind. Und wer schonmal die leuchtenden Augen von kleinen Kindern beim Anblick eines “Weihnachtsmannes” gesehen hat, weiß auch, wie begeistert Kinder darauf reagieren. Diese Begeisterung mit einem rüden “ist alles nicht wahr” zu zerstören, wäre gemein; das erledigt sich in der Grundschule schon von alleine. Vielleicht wäre die diplomatischste Lösung, den Weihnachtsmann (oder die Zahnfee, oder das Christkind, oder …) auch als Märchengestalt zu präsentieren – anstatt zu sagen “An Weihnachten bringt der Weihnachtsmann Geschenke”, könnte man also auf “es heißt in der Geschichte, dass an Weihnachten der Weihnachtsmann Geschenke bringt” umschwenken. Schlecht ist nämlich, wenn irgendwann die Wahrheit rauskommt und man dann als Lügner dasteht, denn Kinder können es genauso wenig leiden, belogen zu werden, wie Erwachsene.

Noch ein ganz anderer Aspekt, der im Artikel nicht angesprochen wurde: Wie ist es mit Lügen zur Vereinfachung von Sachverhalten? Wenn die Frage “wo komme ich her” für ein kleines Kind zu kompliziert zu beantworten ist, erzähle ich dann einen vom Klapperstorch oder von “Mami und Papi hatten sich ganz doll lieb” – oder versuche ich, “die Wahrheit”, also einen komplizierten Sachverhalt, kindgerecht zu vereinfachen? Mir erscheint die Vereinfachung des korrekten Sachverhalts viel sinnvoller als die Lüge vom Klapperstorch, aber oft verwischt die Grenze zwischen (zu) starker Vereinfachung und Lüge sehr schnell.

Und dann gibt es da noch Lügen, um Kinder vor etwas zu schützen, sei es nun vor einer schlechten Erfahrung oder davor, zu sehen, dass es einem selbst schlecht geht (physisch oder psychisch). Da wird es schnell kompliziert und übersteigt zudem den Rahmen simpler Erziehungslügen, so dass ich das hier lieber ausklammern möchte – ebenso wie Notlügen. Nur eines dazu: Kinder lassen sich weniger vormachen, als es so manchem Erwachsenen lieb ist. Dann lieber gleich die Wahrheit sagen (und sei es in vereinfachter Form).

Fazit: Ehrlichkeit ist ach in der Erziehung sehr wichtig, denn sie schafft Vertrauen. Trotzdem ist eine Trickserei gelegentlich schon okay, besonders zu Motivationszwecken. Man sollte sich nur nicht selbst dabei austricksen, wie es bei “beim nächsten Mal”-, “ich habe kein Geld dabei”- und “ich lasse dich hier stehen”-Lügen nur allzu leicht der Fall ist. Das gleiche Problem kann es bei Märchenlügen geben. Aber Menschen sind fantasievoll und mögen schöne Geschichten mit mitreißenden Charakteren – man muss ja nicht immer alles gleich als “absolut wahr” präsentieren.

Umarmungsverbot an australischer Grundschule

Eine der bescheuertsten Geschichten, die ich seit Langem gelesen habe: Eine australische Grundschule hat ihren Schülerinnen und Schülern verboten, sich auf dem Schulgelände zu umarmen. Der Grund ist so einfach wie “plausibel” – es gab offenbar “injuries after ‘over-enthusiastic’ hugs”. Das ist natürlich ein gängiges Problem, die Gefahr von Verletzungen nach enthusiastischen Umarmungen war schon immer ein großes Risiko… Hinzu kam offenbar dies hier: “This behaviour was getting out of control with students hugging each other several times a day, and this was becoming disruptive to classes,” Umarmungen mehrmals am Tag?! Auweia, das klingt echt gefährlich. Mindestens eine Schülerin musste nach Einführung dieser Regelung wegen einer Umarmung nachsitzen. Sollte man sich nicht vielleicht lieber um Mobbing oder gewalttätiges Verhalten an Schulen kümmern als um Umarmungen? Die Eltern sehen das auch so, aber die Schulbehörde meint scheinbar, es sei Sache der Schule, wie sie damit umgeht.

Die ganze Geschichte gibt es hier: www.centralwesterndaily.com.au/story/543144/bunbury-schools-hugging-ban-attracts-national-attention/?cs=55

Selektion in der Schule

Selektion in der Schule ist gerade in Deutschland ein heiß diskutiertes Thema: Da wird gerade in den letzten Jahren in NRW immer wieder von der Einheitsschule gesprochen – für die einen eine Horrorvision, für die anderen die Schulform der Zukunft. Persönlich denke ich, dass beide Modelle ihre Vor- und Nachteile haben; beide Formen können funktionieren, beide können schief gehen. In gewisser Hinsicht ist eine gewisse Sortierung der Schüler ohnehin nötig, denn sonst kann keine individuelle Förderung stattfinden, müssen die einen zwangsweise unter- oder andere überfordert sein.

Hier nun ein Beispiel, wie man es vielleicht besser nicht machen sollte. Und dann auch noch aus Großbritannien, wo ja die “Einheitsschule” eigentlich der Regelfall ist. Dort hat sich nämlich ein kluger Schulleiter ausgedacht, dass es doch Sinn macht, die Schüler nach Farbe ihrer Krawatten zu sortieren, damit sofort sichtbar ist, wo man hingehört: “Oh, du hast eine lilane Krawatte, du bist schlau” oder “Du hast nur ne blaue – dann bist du wohl zu dumm”. Dazu dann eigene Schulgebäude für die jeweiligen Farben und getrennte Schulhöfe. Während der Schulleiter und wohl auch einige Lehrer und Eltern ganz begeistert zu sein scheinen, berichten die Schülerinnen und Schüler von zunehmenden sozialen Problemen: Prügeleien, Hänseleien, Ausgrenzungen, richtiggehende Feindschaft zwischen den Teilschulen. Komisch aber auch…

Taschenrechnerersatz?

Ein Taschenrechnerersatz ist die Rechenmaschine bei der Kindersuchmaschine “Blinde Kuh” wohl nicht. Ich bin zufällig bei der Recherche für ein Mathe-Webquest daraufgestoßen und dachte, dort könnte ich vielleicht geeignetes Material finden. Leider Fehlanzeige. Zum Spaß probierte ich mal die Rechenmaschine, ähnlich einem Taschenrechner, aus.

Aufgabe: 3x5cm
Ergebnis: 1500
Okay, das Ergebnis kann ich jetzt nicht so wirklich nachvollziehen… Zumal mir ein schönes Schaubild anzeigt, wie ich auf einem Rechenschieber in drei Zeilen je fünf Kugeln an den Rand schiebe, diese zähle, auf fünfzehn und komme – und das Endergebnis ist dann also 1500. WTF?!

Schreibe ich mathematisch korrekt die Aufgabe aus, also: 3cmx5cm, so ist das Ergebnis 3cmx5cm – wow, sehr hilfreich…

Highlights aus der Schule

Heute habe ich beim aufräumen und sortieren mitgeschriebene Zitate aus meinem letzten Schulpraktikum wieder gefunden. Ein paar sind so klasse, dass ich sie hier unbedingt mit euch teilen möchte:

“Napoleon ist 1815 getötet worden…” – “Getötet?” – “Naja, vergiftet; oder abgeschoben halt!”

“Wie wurde er denn Domherr?” – “Der hatte ne krasse Connection zum Papst.”

Thema: Steinzeitmenschen “Der wurde bestattet, und die haben ihm die Kette dazugestattet.” und
“Die hatten künstliche Begabung und konnten Kunstwerke anfertigen.”

“Ein Australopithecus hätte nicht lange hier sitzen können, dafür war sein Gehirn zu klein.” – “Hatte der ADS?”

Fachpraktikum Englisch

Heute bekam ich die Bestätigung, dass ich im September am Ricarda-Huch-Gymnasium hier in Hagen mein Fachpraktikum Englisch absolvieren kann. Das freut mich natürlich sehr, vor allem, weil es relativ nah an unserer Wohnung liegt. Ein Schulweg von gut zehn Minuten – perfekt! Noch praktischer wäre es natürlich, wenn ich an der Grundschule um die Ecke arbeiten könnte. Aber jetzt freue ich mich erstmal auf ein weiteres lustiges und interessantes Schulpraktikum; mein mittlerweile viertes.

Noch ‘ne Verena

Grade drauf gestoßen, als ich für eine Freundin nach Informationen zum Weg ins Referendariat suchte:

VERENA, die “Vertretungseinstellung nach Angebot”, hier zu finden, ist eine Plattform zur Suche von befristeten Vertretungsstellen als Lehrer/-in in NRW.

Spannend: Auch, wenn man das Referendariat noch nicht begonnen hat, kann man nach Abschluss des 1. Staatsexamens solch eine Vertretungsstelle übernehmen und so die Wartezeit bis zum Beginn des Referendariats überbrücken.